Wundertüte Restaurants & Bistro

Wo gibt’s denn sowas?

Im Essener Norden!

Wir servieren Ihnen zu jedem Gericht parallel 2 unterschiedliche Weine und sagen Ihnen bewusst vorher nicht, welche Weine Sie im Glas haben.

Denn das Spannende ist, dass Sie sich einmal von Namen, Jahrgängen oder Regionen lösen und nur schmecken.

Erst durch den Vergleich mit einem 2. Wein erleben Sie den Unterschied und finden heraus:

welcher Wein gefällt mir mehr, welcher Wein passt besser zu dem Essen, was macht den Unterschied aus, verändert sich meine Sicht auf den Wein, wenn ich ihn in Verbindung mit den Aromen des Gerichtes erlebe etc.

Und Sie werden sehen, dass es plötzlich ganz anderen Gesprächsstoff am Tisch gibt.

Jeder Tag ist ein Tag zum Teilen. Die beste Form, ein Getränk miteinander zu teilen ist, zusammen eine Flasche Champagner zu öffnen. Nicht, weil es elitär ist, sondern weil das Teilen verbindet und einen unvergesslichen Moment schafft.

Jeden Abend steht deshalb für Sie eine andere (besondere !) Flasche Champagner zum Teilen bereit.

Sind an Ihrem Tisch nicht genügend Champagner-Liebhaber zum Teilen dabei, läuten Sie die „Champagner-Glocke“. Dann können Gäste an anderen Tischen sich Ihrem Wunsch anschließen und die Flasche mit Ihnen zusammen teilen. Sie werden sehen: Teilen verbindet wirklich.

Und das Schöne ist: Durch das Teilen wird es für jeden erschwinglich: 12,- bis 14,- pro Glas (je nach Champagner).

Einfach nur einen Sternekoch einladen, kann jeder. Aber gegen ihn anzutreten, braucht schon Selbstbewusstsein. Marlon Kouth, André Müller und Hannah Guntermann (das Kochteam der Wundertüte) wollte zeigen, was sie können. So entstand die Idee: Björn Freitag kocht 2 Gänge und die Wundertüte ebenfalls. Die Gäste müssen raten, welcher Gang von wem stammt. 

Wie sich herausstellte, war das für die Gäste kaum herauszufinden. Die meisten haben geraten. Ist doch toll für die Wundertüte !! Kompliment an Marlon Kouth und sein Team.

Danke an Björn Freitag, dass er mitgemacht hat ! Es war ein unvergesslicher Abend.

„Aufbruch im Alter“ heißt der Titel des Films. Er handelt von Gunther Linges, der sich mit 78 Jahren in der Wundertüte bewarb, weil er Lust hatte, Gäste zu empfangen und Freude am Kontakt mit Menschen hat. Er handelt auch von Jörg Daube, der sich – als Jurist im Rentenalter – entschloss, ein ehemaliges griechisches Restaurant im Essener Norden umzubauen und den Menschen in dem Stadtteil einen Ort zu erhalten, an dem sie zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam gutes Essen genießen. Der Film zeigt, vor welche Herausforderungen beide gestellt waren, welche Höhen und Tiefen es gab und wie beide damit umgegangen sind. Er erzählt auch die Geschichten von Menschen in einem Stadtteil und von einem Miteinander von Jung und Alt.

Hier können Sie den Film in der Mediathek anschauen : Mediathek ZDF 37 Grad

Restaurants sind im besten Fall Orte, an denen sich Menschen treffen, gutes Essen genießen und wertvolle Zeit miteinander verbringen.

Oft sind es Anlässe, wie Geburtstage, Hochzeiten, Hochzeitstage, Taufen, Weihnachtsfeiern etc., die Menschen zusammenbringen. Wir wollen als Wundertüte ein Ort sein, an dem das möglich ist.

Wenn Sie das Essen von Chefkoch Marlon Kouth lieber in vertrauter Umgebung mit Ihren Gästen genießen wollen, bringen wir es auch zu Ihnen nach Hause. Hauptsache, Sie feiern.

Alle Speisen werden individuell nach Ihren Wünschen und Ihrem Budget gekocht.

Wie wäre das, mal das gesamte Restaurant für ein Geschäftsessen zu buchen, um ungestört und ohne andere Gäste alles besprechen und genießen zu können ?

An ausgewählten Tagen und Uhrzeiten machen wir das möglich. Das Essen und die Getränke (Weinbegleitung, Champagnertasting, alkoholfreie Begleitung o.ä.) fertigen wir nach Maß.

Wenn Sie aber einfach mal mal eine(n) Geschäftspartner(in) zum Essen einladen wollen und sich die Qual der Weinkarte sparen wollen, begleiten wir Ihr Essen mit unseren ausgesuchten 2 Weinen. Sie konzentrieren sich auf das gemeinsame Entdecken der Aromen und auf gute Gespräche.

„Die Welt braucht Orte, an denen Familie, Nachbarn und Freunde zusammenkommen, sich wohlfühlen und bei gutem Essen Zeit miteinander verbringen.“ 

Gerade in einem Stadtteil, der nicht auf der Top No. 1 Liste steht, sollte ein Ort entstehen, der den dortigen Menschen dies ermöglicht. Wo man Geburtstage, Taufen, Hochzeiten feiert und sich als Nachbarn begegnet. Die Menschen sollten nicht in andere Stadtteile fahren müssen, um gut zu essen (jetzt ist es sogar so, dass Menschen aus anderen Stadtteilen und sogar anderen Städten zu uns kommen!).

Die erste Vision – ein Restaurant mit Demenzerkrankten im Service – scheiterte an fehlender Finanzierung. Doch manchmal führen gerade Umwege zu den interessantesten Zielen. Mit zwei leidenschaftlichen Köchen entstand etwas völlig Neues: die Wundertüte.

Durch die Begeisterung eines Weinhändlers für unsere Küche und dem Spaß am Auswählen von passenden Weinen erkannten wir: eine Weinkarte erzeugt mehr Unsicherheit und Stress als Genuss.

In diesem Moment entwickelte sich die Wundertüte zu einem Restaurant, in dem das „gemeinsame Entdecken“ im Vordergrund steht. In dem es darum geht, sich am Tisch darüber auszutauschen, was man gerade schmeckt und erlebt. Wie spannend ist es, herauszufinden, welcher der 2 Weine besser zu den Aromen des Essens passt.

Unser Ziel ist es, dass Gäste sich untereinander kennenlernen. Dazu dient z.B. unsere lange Tafel und dazu dienen viele unserer Events.

Je häufiger Sie kommen, umso mehr nette Menschen lernen Sie kennen.

Die Idee, ein Restaurant mit Menschen mit Demenz im Service zu eröffnen brachte den Kontakt zu Marlon Kouth, unseren Chefkoch. Er war genauso angetan von der Idee, wie wir. 

Er blieb auch, als feststand, dass das gemeinnützige Projekt nicht realisierbar war. Er brachte stattdessen noch seinen besten Freund – ebenfalls ausgebildeter und leidenschaftlicher Koch – mit.

Dann kamen immer mehr Menschen aus der Nachbarschaft dazu, die im Service oder der Spülküche arbeiten wollten.

Im August 2025 kam Hannah dazu, die ihren Eltern erklären musste, dass sie mit 17 nicht weiter zum Abitur möchte, sondern direkt eine Ausbildung zur Köchin machen möchte. Kompliment an Hannahs Eltern, die ihr diese Leidenschaft ermöglicht haben.

Mit Gunter Linges (78) wurde das Team ergänzt durch jemanden mit Lebenserfahrung, der sich auf Kontakt mit Menschen freute und gerne Gäste begrüßt. Der ZDF-Film zeigt seine Erfahrungen.

So wuchs ein Team zusammen, bei denen alle eins gemeinsam haben: Herz und Authentizität. Und das trotz der Tatsache, dass es immer schwerer wird, Menschen für die Gastronomie zu begeistern.

Es zeigt das Potential und die Leidenschaft von und für Menschen in einem besonderen Stadtteil.

Stimmen unserer Gäste:

„Ein spanendes Erlebnis, wie eine kleine Weinprobe inklusive. Unsere Freunde waren begeistert und wir selber auch. Wunderbarer Abend!“


– Klaus & Sabine K., Essen

Das es so einen großen Unterschied macht, welchen Wein man zum Essen trinkt, hätte ich zuvor nicht vermutet. – Dank an das nette Team!


– Michael R., Bochum

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Die Zufahrt zu unserem Parkplatz im Garten finden Sie links neben dem Gebäude.